Programm

Programm
  • Donnerstag, 28.11.2019

    09:00

    Digitale Medien: Einflüsse durch riskant-problematische Nutzung auf Kinder und Jugendliche!

    Abhängigkeit – Sprachlosigkeit – Angstreaktionen – Leistungsabfall – Konzentrationsstörungen – Medienkompetenz – (Verbote) – Verlust von realen Erfahrungen und Kreativität – Eltern unter Druck – Alltagstaugliche Regeln – Beziehungsmanagement – Störung der Familienkommunikation – Vision
    Günther EBENSCHWEIGER
    (Kriminal-)Präventions- und Medienexperte, Geschäftsführer von aktivpraeventiv „Plattform für Kriminalprävention, Wissenstransfer und Vernetzung GmbH“, Hausmannstätten
    09:35

    Ermutigung bei kindlichen Ängsten und andere Wagnisse

    Unterschiedliche Angstformen – Häufigkeit – Schlafstörungen – Körperliche Beschwerden: Übelkeit, Bauchschmerzen – Zwänge – Familiäres Umfeld – Neurobiologie – Vulnerabilität – Entwicklungsängste – Mentalisieren – Therapiemöglichkeiten – Vision
    Dr. med. Doris HÖNIGL
    FÄ für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychiatrie und Neurologie, Lehrtherapeutin für KIP, Graz
    09:55

    - 10:15: Forumdiskussion mit den Referenten

    10:15

    - 11:15: Pause

    11:15

    Kinderkrankheiten-Revival

    Neuauflage Kinderkrankheiten – Blickdiagnose, was ist zu tun? – Krankes Kind, harmlos oder nicht? – Vision: Kinder zielgerichtet schützen
    Dr. med. Anita MANG
    FÄ für Kinder- und Jugendheilkunde, Oberwölz
    11:40

    Das ewige Impfproblem

    Woher kommt die Impfmüdigkeit? – Argumente von Impfgegnern und -skeptikern – Impfaufklärung – Wieviel ist genug? – Helfen oder schaden die elektronischen Medien? – Impfpflicht: Segen oder Unsinn? – Vision
    Prim. Univ. Prof. Dr. med. Reinhold KERBL
    Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ), Abt. für Kinder- und Jugendheilkunde, LKH Hochsteiermark, Standort Leoben
    12:00

    - 12:30: Forumdiskussion mit den Referenten

    12:30

    Mittagssymposium - Migräne- und Kopfschmerztherapie 2.0

    „Red flags“ bei Kopfschmerzen – Akuttherapie und Prophylaxe in der Migränetherapie – Neue Möglichkeiten in der Prophylaxe der Migräne
    Assoc. Prof. Priv. Doz. Dr. med. Karin ZEBENHOLZER
    Univ. Klinik für Neurologie, Med. Universität Wien

    mit freundlicher Unterstützung von

    14:30

    Grußworte des Rektors der Med. Universität Graz,
    Univ. Prof. Dr. med. Hellmut SAMONIGG

    14:40

    Offizielle Kongresseröffnung durch den Kongressleiter
    Dr. med. Walter FIALA

    15:00

    FESTVORTRAG - Selbstheilung in der Medizin – Die Neurobiologie von Gesundheit und Zufriedenheit

    Was ist Zufriedenheit? Was ist Glück? Wir wollen uns Zufriedenheit – respektive Glück – an Beispielen aus unserer Alltagswelt anschauen und zugleich Determinanten dafür beleuchten. Dem Versuch einer deskriptiven Definition und Taxonomie des Glücks folgend, werden wir uns mit dahinterstehenden Mechanismen beschäftigen, vor allem anhand von Neurobiologie und Hirnforschung (vgl. endogenes Belohnungssystem). Finden wir Glück/Zufriedenheit im Gehirn? Lässt sich über diesen Weg eine naturwissenschaftlich-biologische Topografie des Wohlbefindens erstellen? Welchen neurobiologischen „Sinn“ hat Glück und welche möglichen Konsequenzen haben Glück und Zufriedenheit für eine gesunde Entwicklung? Schließlich wird uns noch ein Bogen vom Glück zur Medizin und dort insbesondere zur Selbstregulation und Selbstheilung beschäftigen, was wiederum Aspekte der Grundlagenforschung einschließt. Anhand dieses Bogens wird das Konzept eines biologischen „Selbstheilungscodes“ deutlich. Tobias Esch stellt das gleichnamige Sachbuch – „Der Selbstheilungscode“ – vor, u.a. nominiert für das Wissensbuch des Jahres 2017.
    Univ.-Prof. Dr. med. habil. Tobias ESCH
    Facharzt für Allgemeinmedizin, Arzt für Naturheilverfahren, Gesundheits- und Neurowissenschaftler; Leiter der allgemeinmedizinischen Universitäts ambulanz der Fakultät für Gesundheit. Institutsleiter und Lehrstuhlinhaber für Integrative Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung an der Universität Witten/Herdecke (D)
    15:45

    - 16:30: Forumdiskussion mit den Referenten

    15:45

    - 16:30: Pause

    16:30

    Mikrozirkulation und chronische Erkrankungen

    Mikrozirkulation – Vasomotion als autonome rhythmische Kontraktion der kleinsten Gefäße, mit 74% funktionell wichtiger Teil des menschlichen Kreislaufes – Versorgung der Körperzellen und Abtransport von Stoffwechsel- und Abbauprodukten – Messmethoden und Beeinflussung – Vision
    Dr. med. Monika PIRLET-GOTTWALD
    Ärztin für Ernährungsmedizin und Naturheilkunde, München, D
    17:05

    Diabetes mellitus Typ 2 – Neue Medikamente – Neue Strategien

    Neue Leitlinien führen zu einem Wechsel weg von einer krankheitszentrierten hin zu einer patientenzentrierten Betreuung von Personen mit Diabetes mellitus Typ 2. Wie können diese neuen Konzepte mit Hilfe neuer Antidiabetika in der allgemeinmedizinischen Praxis umgesetzt werden? – Vision
    Priv. Doz. Dr. med. Karl HORVATH
    FA für Innere Medizin, Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung, Med. Universität Graz
    17:25

    - 17:45: Forumdiskussion mit den Referenten

  • Freitag, 29.11.2019

    09:00

    Schmerzmanagement in der Praxis: Multimodale Therapie und Lebensstil-Modifikationen

    Schmerz- und physikalische Therapie – Reizdosierung – Neuraltherapie – Schmerz akutbis chronisch – Schmerz und Distress – „Schmerzgedächtnis“ – Edukation – „Selbstwirksamkeit“ – Mind-Body-Medizin – Smart Vagus – Hygiogenese – Gesprächsführung – Lebensstiländerung – Vision
    Prim. Dr. med. Gerhard FÜRST
    Institut für Physikalische Medizin und Allgemeine Rehabilitation, LKH Murtal, Standort Stolzalpe
    09:25

    Das endocannabinoide System – Chancen und Grenzen in der Therapie

    Endocannabinoide – Rezeptoren – Reduzierun aller Überaktivitäten von Neurotransmittern – Stressbewältigung – Einsatz in der Schmerztherapie – Nebenwirkung und Vorsichtsmaßnahmen – Dosierung – Einnahmeformen – Bewährte Indikationen und Kombinationen – Vision
    Dr. med. Martin PINSGER
    FA für Orthopädie, Leiter des Schmerzkompetenzzentrums Bad Vöslau
    09:45

    - 10:15: Forumdiskussion mit den Referenten

    10:15

    - 11:15: Pause

    11:15

    FESTVORTRAG - Mit Gehirn aufrecht durch das Leben gehen

    Analysieren wir das Haltungsmuster des Menschen im 21. Jahrhundert.

    Unser Organismus ist für eine Gehbelastung von täglich 15 bis 20 km ausgelegt. Alleine ein zügiger Spaziergang von 3 km führt zu einer Beckenaufrichtung, zu einer Verringerung der Lendenwirbelsäulen-Lordose, Reduktion der BWS-Kyphose und Retraktion des weit über den Schwerpunkt nach vorne verlagerten Kopfes. Meine Ausführungen bedingen, dass Sie Ihren Patienten richtig „lesen“ können und die richtigen Schlüsse ziehen. Die wichtigste Schmerztherapie ist die Aufklärung und die Überführung von unmündigen Menschen zu mündigen und aktiven, für sich verantwortliche Menschen. Sehr wichtig ist es, der Patientin und dem Patienten klar zu machen, dass sie für ihre Situation selbst verantwortlich und für ihre Beseitigung oder zumindest die Reduktion ihrer Beschwerden selbst zuständig sind. Eine Mentalität „Ich habe bezahlt, mach mal ...“ ist der größte Fehler in unserem gesundheitspolitischen System. Sollte es uns nicht zu Denken geben, dass Rezepturen zu kennen höher eingeschätzt wird, als einen Menschen in seinem Habitus zuerkennen und mit der Hand untersuchen zu können?
    Univ. Prof. Dr. med. Wilhelm EISNER
    Arbeitsgruppenleiter und Sprecher der Österreichischen Gesellschaft für Funktionelle Neurochirurgie, Stereotaxie, Radiochirurgie, Schmerztherapie, Intraoperative Elektrophysiologie, Funktionelle Bildgebung, Univ. Klinik für Neurochirurgie, Med. Universität Innsbruck
    12:30

    Mittagssymposium - Diabetes und Komorbiditäten – Eine zunehmende Herausforderung

    Diabetes-Therapie leicht gemacht – Leitlinien für die klinische Praxis
    OA Dr. med. Helmut BRATH
    Diabetes- und Fettstoffwechselambulanz,Gesundheitszentrum Wien-Süd, Wien
    Einfluss von Diabetes auf die COPD-Therapie
    OA Dr. med. Wilfried FRITZ
    Klinische Abteilung für Pulmologie, Univ. Klinik für Innere Medizin, Med. Universität Graz

    mit freundlicher Unterstützung von

    12:30

    - 14:30: Mittagspause

    14:30

    Hausarztmedizin – Vertrauen finden und zwischenmenschliche Kommunikation

    Einfühlsames Gespür für die besondere Persönlichkeit und Kenntnis ihrer Lebensumstände sind unverzichtbare Qualitäten hausärztlicher Arbeit. (Wie) können diese unterdem zunehmenden Primat von Ökonomie, Bürokratie und Digitalisierung bewahrt werden? – Vision
    Prof. Dr. med. Helmut MILZ
    FA für psychosomatische Medizin, Psychotherapie und Allgemeinmedizin, Autor u.a. „Der eigensinnige Mensch“ (2019), Marquartstein, D
    14:55

    Medizin am Lebensende

    Palliativmedizinische Grundversorgung als integraler Bestandteil der Allgemeinmedizin – Medikamente zur Beherrschung der häufigsten Symptome – Interdisziplinäre Zu sam - menarbeit und abgestufte Palliativversorgung für eine umfassende Betreuung am Lebensende – Vision
    Prim. Dr. med. Brigitte HERMANN
    Leiterin der Abteilung für Medizinische Geriatrie, Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz – Albert Schweitzer Klinik
    15:15

    - 15:45: Forumdiskussion mit den Referenten

    15:45

    - 16:30: Pause

    16:30

    Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht

    Rationaler Einsatz von Arzneimitteln im höheren Lebensalter – Was ist wirklich notwendig? – Gibt es wirksame Strategien zur Deintensivierung? – Vision
    Dr. med. Jochen SCHULER
    FA für Innere Medizin, Institut für Allgemeinmedizin der PMU Salzburg
    16:55

    Telemedizin – Wie wird sie unser Berufsbild verändern?

    Was ist hilfreich und sinnvoll – Chancen und Risiken in Diagnostik und Therapie – Rechtliche Rahmenbedingungen – Haftungsprobleme – Ressourcenschonung oder Belastung – Telemonitoring – Telekonsilium – Vision
    Dr. med. Karl FORSTNER
    FA für Dermatologie und Angiologie, Präsident der Ärztekammer Salzburg
    17:20

    Störfaktoren aus der Umwelt

    Darstellung gesundheitsrelevanter Einflussfaktoren wie Licht & Lärm, 5G & W-LAN, Luftverschmutzung & Klimawandel – Prävention, Diagnostik und Therapie von umweltassoziierten Erkrankungen, mit einem kritischen Blick auf Vermutungen & Bewiesenes – Vision
    Dr. med. Bernd HADITSCH
    FA für Innere Medizin, ÖÄK-Diplom Umweltmedizin, Graz
    17:40

    - 18:00: Forumdiskussion mit den Referenten

    ab 17:30

    "Das Jubiläum" (bis ca. 20.30 Uhr)

    Ort: Halle A, Foyer und Obergeschoß
    Offizielle Begrüßung: 18.15 Uhr
    Der Vorstand der Steirischen Akademie für Allgemeinmedizin lädt Kongressbesucher und Mitarbeiter der ausstellenden Firmen zu Jubiläumssekt und steirischen Schmankerln – wir freuen uns, mit Ihnen auf den gemeinsamen Erfolg „50 Jahre Kongress für Allgemeinmedizin“ anzustoßen.

    Preisverleihung: „Fälle aus der Praxis“
    Keine Anmeldung erforderlich

  • Samstag, 30.11.2019

    09:00

    Synkopenabklärung in der Praxis

    Bedeutung der Anamnese – Wie erkenne ich die „gefährliche“ Synkope – SinnvolleUntersuchungen – Kausale Behandlungen – Bewahrung vor Überbehandlung – Aktuelle Guidelines – Vision
    Assoc. Prof. Dr. med. Daniel SCHERR
    Klinische Abteilung für Kardiologie, Medizinische Universität Graz
    09:25

    Polyneuropathie

    Gefühlsstörungen oder Schmerzen – Vererbt oder erworben – Mangel oder Vergiftung – Alkohol – Diabetes – Chemotherapie – Restless legs – Muskelatrophie – Systemerkrankungen – Vision
    Univ. Prof. Dr. med. Michaela AUER-GRUMBACH
    FÄ für Neurologie und Psychiatrie, Graz
    09:45

    - 10:15: Forumdiskussion mit den Referenten

    10:15

    - 11:15: Pause

    11:15

    Neues bei Demenz und Parkinson

    Demenz: Genetik und Lebensstil – Frühe Zeichen – Spermidin? – Nahrungsergänzungsmittel – Lipidsenker? – Parkinson: Frühzeichen – Prodromalstadium – Neue Therapien – Parkinsonchirurgie – Vision
    Univ. Prof. Dr. med. Reinhold SCHMIDT
    Klinische Abteilung für Neurogeriatrie, Universitätsklinik für Neurologie,Medizinische Universität Graz
    Assoz. Prof. Priv. Doz. Dr. med. Petra SCHWINGENSCHUH
    Klinische Abteilung für Neurogeriatrie, Universitätsklinik für Neurologie,Medizinische Universität Graz
    11:50

    Epigenetik in Diagnostik und Therapie

    Epigenetische Prozesse bei immunologischen, neuronalen und onkologischen Erkrankungen – Einfluss des Lebensstils – Allergieentstehung – Toleranzentwicklung – Neueepigenetische Therapieansätze – Bedeutung für die Allgemeinmedizin – Vision
    Priv. Doz. Dr. med. Herbert JUCH
    Lehrstuhl für Zellbiologie, Histologie und Embryologie, Med. Universität Graz
    12:30

    Mittagssymposium - Der rote Faden in der Asthmatherapie – Entzündungen anti-entzündlich behandeln

    Der rote Faden in der Asthmatherapie – Entzündungen anti-entzündlich behandeln
    Prim. Univ. Prof. Dr. med. Wolfgang POHL
    Abteilung für Atmungs- und Lungenerkrankungen, Krankenhaus Hietzing mit NeurologischemZentrum Rosenhügel, Wien

    mit freundlicher Unterstützung von

    12:30

    - 14:30: Mittagspause

    14:30

    Bildgebende Verfahren in der Hausarztmedizin

    Warum braucht der Hausarzt einen Ultraschall: Ultraschallgestützte körperliche Untersuchung – Organ- und fächerübergreifend – Diagnosen sichern – Differentialdiagnoseneinschränken – Gezielt zuweisen – Vision
    MR Dr. med. Peter SIGMUND
    Arzt für Allgemeinmedizin, Vorsitzender der STAFAM, Gamlitz
    14:55

    Biologika – Möglichkeiten und Grenzen der Therapie

    Ziele einer Biologikatherapie – Einsatzgebiete (Rheumatologie, Dermatologie, Onkologie, Gastroenterologie) – Nebenwirkungen (Tuberkulose, Herpes Zoster, Pilzinfektionen) – Biologika und Schwangerschaft – Individuelle Behandlungsoptionen und Krankheitsverläufe – Kosten einer Biologikatherapie – Vision
    OA Dr. med. Raimund LUNZER
    Abt. für Innere Medizin II, KH Barmherzige Brüder Graz – Standort Graz Eggenberg
    15:15

    - 15:45: Forumdiskussion mit den Referenten

    15:45

    - 16:30: Pause

    16:30

    Innovative Krebstherapeutika und ihre Nebenwirkungen

    Personalisierte Medizin – Immuntherapie – Zielgerichtete Therapie – Nebenwirkungsmanagement (Diagnostik und Therapie entsprechend internationaler Guidelines) – Lebensqualität – Patientenmanagement (Interdisziplinäre Kooperation: Hausarzt und Onkologe) – Vision
    Priv. Doz. Dr. med. Christiane THALLINGER, MBA, MSc.
    FÄ für Dermatologie, Murau
    16:55

    Wir sind so alt wie unsere Gefäße

    Techniken zur Früherkennung und zur Wiederherstellung – Welche Verantwortung hat der Hausarzt – Gerinnungshemmung – Cholesterinmanagement – Bewegung – Welche Möglichkeiten bietet die Gefäßchirurgie? – Was ist in der Zukunft zu erwarten? – Vision
    Prim. Dr. med. Andreas DORR
    FA für Innere Medizin und Angiologie, ärztlicher Leiter des Rehab-Zentrums St. Radegund
    17:15

    - 17:45: Forumdiskussion mit den Referenten

    17:45

    Schlussworte des Kongressleiters

    18:00

    Kongressausklang mit Imbiss im Restaurant
    Eine Einladung der Steirischen Akademie für Allgemeinmedizin

  • Donnerstag, 28.11.2019

    09:00

    Ä-1 - Mehr aus dem EKG herauslesen

    Das EKG übt seit über 100 Jahren eine enorme Faszination aus: Als einfaches nicht-invasives Diagnostikum ist es im medizinischen Alltag ubiquitär, jederzeit verfügbar und kann innerhalb von wenigen Minuten eine Aussage über kardiale Vorerkrankungen, Myokardischämie oder Arrhythmie liefern. Entscheidungen in Therapiealgorithmen, etwa zur Behandlungen des akuten Koronarsyndroms (Unterscheidung zwischen STEMI und NSTEMI), der Synkope, des plötzlichen Herztods oder der Indikation zum Herzschrittmacher werden präsentiert.
    Dir. Dr. med. Hubert WALLNER
    Ärztlicher Leiter des interdisziplinären Gefäßzentrums,Kardinal Schwarzenberg Klinikum, Schwarzach im Pongau
    14:30

    SVA-1 - Durchbruch in der oralen Eisentherapie in der Praxis?!

    Was Sie im Seminar erwartet (Inhalt): Eisenstoffwechsel – Bedürfnisse unterschiedlicher Patientengruppen – Was gibt es für Therapiemöglichkeiten? – Geht es auch ohne i.v.? – Richtige Behandlung für den individuellen Patienten – Beispiele aus der Praxis Was Sie mit dem Seminar erwerben (Lernziel): Diagnose und Behandlung von Eisenmangel – Welche Laborwerte sind entscheidend, welche Therapiemöglichkeiten führen zum Ziel?!

    Eisenmangel: Diagnose und Therapieoptionen – Geht es auch ohne i.v.?

    Univ. Doz. Dr. med. Astrid FAHRLEITNER-PAMMER
    Klinische Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie, Univ. Klinik für Innere Medizin, Med. Universität Graz

    Eisenmangel in der Pädiatrie: Herausforderung chronische Entzündung

    Priv. Doz. Dr. med. Jörg JAHNEL, MBA
    Klinische Abteilung für allgemeine Pädiatrie, Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Med. Universität Graz

    Eisenmangel in der Gynäkologie

    Dr. med. Bernhard SVEJDA
    FA für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Klagenfurt

    mit freundlicher Unterstützung von

    14:30

    SVA-2 - Asthma und COPD – Aktuelles Wissen für die Praxis

    • ICS bei COPD: Rolle neu definiert? • Asthma: Aller Anfang ist schwer! • Inhalatoren: Verloren in der Vielfalt?
    Was Sie im Seminar erwartet (Inhalt): Neueste Erkenntnisse praxisnah präsentiert: Guidelines – Differenzierung Phänotypen – Entscheidungshilfen zur Therapie-Eskalation bzw. -Deeskalation und ICS-Einsatz – Überblick Inhalatoren und nicht-medikamentöses Management. Was Sie mit dem Seminar erwerben (Lernziel): Auffrischung und Erweiterung der differentialdiagnostischen und therapeutischen Kompetenzen für den Bereich der chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen mit dem Ziel eines individualisierten Managements Ihrer Patienten.
    Univ. Prof. Dr. med. Marco IDZKO
    Leiter der Klinischen Abteilung für Pulmologie, Univ. Klinik für Innere Medizin II, Med. Universität Wien

    Priv. Doz. Dr. med. Stephanie KORN
    Leiterin Klinische Forschung Pneumologie, Schwerpunkt Pneumologie, III. Medizinische Klinik, Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, D

    Dr. Beate KRENEK, MSc., MEd.
    Fachbereichsleiterin der MTDG (Medizinische, therapeutische und diagnostische Gesundheitsberufe), KH Hietzing mit Neurologischem Zentrum Rosenhügel, Wien

    mit freundlicher Unterstützung von

    14:30

    SVA-3 - Atopische Dermatitis & Asthma – Wie hängt das zusammen?

    Was Sie im Seminar erwartet (Inhalt): Hintergrundwissen zur Pathogenese beiatopischer Dermatitis und Asthma – Entzündliche Hauterkrankungen: Diagnose und Differentialdiagnose von Ekzemen – Diagnose von Asthma bronchiale: Beurteilung des Schweregrads der Erkrankung – Etablierte und moderne Therapieoptionen – Verlaufskontrollen: Ist mein Patient gut therapiert? Es können auch eigene Fälle aus der Praxis mitgebracht werden, um diese gemeinsam mit den Experten zu diskutieren. Was Sie im Seminar erwerben (Lernziel): Was bedeutet atopische Dermatitis/Asthma – Atopische Dermatitis/Asthma diagnostizieren und richtig behandeln – Notwendigkeit der regelmäßigen Kontrollen und Zusammenarbeit für einen erfolgreichen Therapieverlauf – Kenntnisse über neue Behandlungsmöglichkeiten mit innovativen Therapien – Management möglicher Nebenwirkungen
    OA Dr. med. Martin ZIKELI
    Leitender Oberarzt, Abteilung für Dermatologie und Venerologie, Landesklinikum Wiener Neustadt

    Dr. med. Wolfgang AUER
    Facharzt für Lungenkrankheiten / Facharzt für Innere Medizin, Oberwart

    mit freundlicher Unterstützung von

    14:30

    SVA-4 - Neue Therapieoptionen in der Behandlung von Angststörungen in der Allgemeinpraxis

    Was Sie im Seminar erwartet (Inhalt): Formen der Angst und Angststörungen – Überlappende Symptomatik von Angsterkrankungen / Burnout / Depression – Diagnostik und Differentialdiagnostik bei Angststörungen – Gerne können auch eigene Fälle und Beispiele mitgebracht werden, um diese gemeinsam zu besprechen
    Was Sie mit dem Seminar erwerben (Lernziel): Medikamentöse Therapiemöglichkeiten bei der Behandlung von Angststörungen – Silexan®, die neue Therapieoption in Österreich – Unterscheidung Therapie bei Jung & Alt – Fallbeispiele
    Prim. Dr. med. Christian JAGSCH
    Abteilung für Alterspsychiatrie und Alterspsychotherapie, LKH Graz Süd-West, Standort Süd

    mit freundlicher Unterstützung von

    14:30

    Ä-2 - Lehrordinationsleiter Refresher

    Sie sind bereits als Lehrordinationsleiter für die Medizinische Universität Graz, die Medizinische Universität Wien, die Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg, die Medizinischen Fakultät der Johannes-Kepler-Universität Linz, die Medizinische Universität Innsbruck oder die Donau-Universität Krems tätig und möchten Ihr Zertifikat verlängern oder sich einfach weiter in die Materie vertiefen? Dann können Sie dies mit diesem Refresherseminar tun. Inhalte dieses Seminars werden vor allem didaktische Tipps und Tricks, sowie das Kennenlernen von brauchbaren Tools für die Zusammen arbeit mit den Studierenden in der Praxis sein.
    Univ. Prof. Dr. med. Andreas SÖNNICHSEN
    Abt. für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Zentrum für Public Health, Med. Universität Wien

    Dr. med. Ulrike SPARY-KAINZ
    Inst. für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung, Med. Universität Graz

    14:30

    Ä-3 - Wege zur ärztlichen Resilienz

    Was genau ist Resilienz? Wie kann ich meine Widerstandsfähigkeit verbessern? Das Ziel des Seminars ist es, die eigenen Ressourcen besser kennen zu lernen. Sie bekommen Denkanstöße und Werkzeuge, die Sie im beruflichen Alltag sofort anwenden können, um gelassener und entspannter durchs Berufsleben und den privaten Alltag zu gehen.
    Dr. med. Julia BAUMGARTNER
    Ärztin für Allgemeinmedizin, Vorstandsmitglied der STAFAM, Graz
    14:30

    Ä-4 - Orthomolekulare Medizin – Einführung in die Welt der Mikronährstoffe

    Die orthomolekulare Medizin gewinnt sowohl für die Vermeidung als auch für die Behandlung von Erkrankungen zunehmend an Bedeutung. Der Workshop vermittelt ein medizinisches Update ohne die physiologische Grundlage zu vernachlässigen. Wo ist wirklich die therapeutische Einnahme von orthomolekularen Substanzen sinnvoll bzw. notwendig und wie weit ist eine Steuerung durch ernährungsbedingte Maßnahmen möglich. Physiologische Stoffwechselaspekte, Norm- und Grenzwerte sowie diagnostische und therapeutische Möglichkeiten werden praxisnah dargestellt.
    Dr. med. Harald STOSSIER
    Arzt für Allgemeinmedizin, ärztlicher Leiter von VIVAMAYR, Maria Wörth

  • Freitag, 29.11.2019

    09:00

    Ä-5 - „Dalliklick“ – Praxisalltag im Zeitraffer

    Oft müssen wir unvorbereitet zwischen den Disziplinen und Kleinigkeiten wechseln und dürfen den echten Notfall dabei nicht übersehen. Mit Fallbeispielen springen wir durch die Medizin. Zur Anwendung kommen Bilder, Laborwerte, Anamnesen, Einzelbefunde, etc. Es geht um die erste Einschätzung, Blick- oder Arbeitsdiagnose und Setzen der nächsten Schritte. Entlassen? Wiederbestellen? Rettung? Notarzt? Das Seminar soll jungen wie junggebliebenen Kollegen einen interaktiven und unterhaltsamen Überblickverschaffen. Überraschungen nicht ausgeschlossen.
    Dr. med. Georg KURTZ
    Arzt für Allgemeinmedizin, Gleisdorf
    09:00

    Ä-6 - Die Lenden-Beckenregion

    Schmerzen in der Lenden-Beckenregion. Welche anatomischen Strukturen können dafür verantwortlich sein? Genaue Anamnese und klinische Untersuchung, sowie Differenzierung unterschiedlicher Pathologien. SIG: Instabilität, Blockierung oder Arthritis. LWS: Radikuläre versus pseudoradikuläre (Discus, ZAG) Symptomatik. Hüfte: Instabilität, Impingement oder kapsuläre Einschränkungen (Arthrose versus Arthritis). Ziel: Durch Schnelltests in der Praxis unterschiedliche Pathologien zu erkennen und einen Überblick über mögliche Therapieansätze zu bekommen.
    Hubert KRIEBERNEGG, MSc., PT
    Referent der International Academy of Orthopedic Medicine (IAOM), Freiberuflicher Physiotherapeut, Graz, Eibiswald
    09:00

    Ä-7 - Lehrpraxisleiterseminar für die Bewilligung als Lehrpraxis nach ÄAO 2015 (Noch 1 Platz frei)

    Grundsätzliches zur allgemeinmedizinischen Lehrpraxis – Rechtliche Rahmenbedingungen – Eigene Erfahrungen im Rahmen von Lehrpraxistätigkeit – Didaktik – Theorie der Erwachsenenbildung – Cognitive Apprenticeship (kognitive Lehre) – Phasen der Lehrpraxiszeit – Kommunikation in der Triade – Feedback – Evaluation – Patientensicherheit – Konfliktmanagement – Rasterzeugnis – „Entrustable Professional Activities“
    Dr. med. Reinhold GLEHR
    Arzt für Allgemeinmedizin, Vorstandsmitglied der STAFAM, Hartberg

    Dr. med. Thomas JUNGBLUT
    Arzt für Allgemeinmedizin, Vizepräsident der ÖGAM, Bregenz

    09:00

    Ä-8 - Heilen mit medizinischer Hypnose

    Ziel des Seminars ist es, dass Kollegen einfach anzuwendende Tools aus der medizinischen Hypnose in ihrem jeweiligen Tätigkeitsfeld leicht und effektiv anwenden können. Die Einsatzmöglichkeiten der medizinischen Hypnose sind unter anderem Raucherentwöhnung, Gewichtsabnahme, Alkoholprobleme, Schmerztherapie, psychosomatische Beschwerden, Ängste und Depressionen. Im Seminar ist auch eine gemeinsame Gruppenhypnose vorgesehen.
    Dr. med. Otto KRAMMER
    Arzt für Allgemeinmedizin, Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft fürmedizinische Hypnose, Graz
    09:00

    Ä-9 - Schilddrüsensonographie

    In diesem Seminar sollen einerseits die Grundlagen der Schilddrüsensonographie dargelegt und mittels hands-on Workshops auch praktisch umgesetzt werden. So wird vermittelt, wie ein sicherer Normalbefund aussieht und welcher zu einem Spezialistenführen soll. Als zweiter Schwerpunkt werden die wichtigsten Aspekte in der Betreuung von Patienten mit Hashimoto Thyreoiditis, Mb. Basedow, Knotenbildungen und natürlich auch Ihre Anliegen besprochen und gemeinsam diskutiert.
    Univ. Prof. Dr. med. Harald DOBNIG
    FA für Innere Medizin, Schilddrüsen-, Endokrinologie- und Osteoporose-Institut Dobnig, Graz
    14:30

    Ä-10 - Orthopädie trifft Yoga

    Schwerpunkte: Atmung – Hände – Füße – HWS. An Hand von gängigen Beschwerdebildern wird eine orthopädische Diagnose erstellt und es werden unterstützende Yogaübungen gezeigt bzw. selbst durchgeführt. Dabei soll die ergänzende und präventive Wirkung von Yoga dokumentiert werden. Auch die Vorstellung einer Patientin mit chronischen Schmerzen, Zustand nach Knietotalendoprothese und multiplen Bandscheibenvorfällen soll zeigen, was individuell angepasstes Yoga leisten kann. Die effiziente Kommunikation von Arzt/Patient/Therapeut ist der Schlüssel zum Erfolg.
    Dr. med. Martin PINSGER
    FA für Orthopädie, Leiter des Schmerzkompetenzzentrums Bad Vöslau

    Andrea HÖNEGGER
    Praxis für Yoga, Ayurveda und Farblichttherapie, Wien

    14:30

    Ä-11 - Häufige Infektionskrankheiten in der Praxis

    Das Seminar behandelt die Diagnostik und Therapie nach individueller Risikenstratifizierung bei häufigen und wichtigen Infektionskrankheiten in der täglichen Praxis (Spektrum, Indikation, Dosierung, Therapiedauer, Nebenwirkungen und Interaktionen von häufig verwendeten Substanzen sowie klinische Alarmsignale). Ein Zeitfenster für freie Fragen oder eigene Fälle ist vorgesehen.
    OA Dr. med. Thomas VALENTIN
    Klin. Abteilung für Infektiologie und Tropenmedizin, Univ. Klinik für Innere Medizin, Med. Universität Graz

    MR Dr. med. Peter SIGMUND
    Arzt für Allgemeinmedizin, Vorsitzender der STAFAM, Gamlitz

    14:30

    Ä-12 - Vitamin-C-Hochdosis-Therapie – Update

    365 Diagnosen mit Vitamin C behandeln – ein Parforceritt durch Therapieoptionen für Ordination und Krankenhaus. In diesem Seminar werden in Grundzügen die Ursprünge der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie und deren physiologische/biochemische Grundlagen behandelt und ausgiebig Anwendungsgebiete mit kurativem und präventivem Ansatz inkl. praktischer Tipps und Vorsichtsmaßnahmen besprochen.
    Dr. med. Holger MICHELS, MSc.
    Arzt und Biochemiker, Orthomolekularmediziner und Grundlagenforscher, Gießen, D
    14:30

    Ä-13 - Abhängigkeitserkrankungen in der Allgemeinmedizin

    Erkennen von Abhängigkeit, Motivieren zur Veränderung, Halten der Beziehung über Jahre, das sind die wesentlichen Aufgaben. Was wir therapeutisch anzubieten haben, wollen wir im Seminar erarbeiten. Dabei werden wir die häufigsten substanzgebundenen und nicht substanzgebundenen Abhängigkeiten in ihren Gemeinsamkeiten und Unterschieden betrachten und sehen, dass die zentralen therapeutischen Prinzipien immer gleich sind.
    MR Dr. med. Uwe PACHMAJER
    Arzt für Allgemeinmedizin, Vorstandsmitglied der STAFAM, Langenwang
    14:30

    Ä-14 - Alte & neue Viruserkrankungen – Update Reisemedizin

    Die Aufgaben der Reisemedizin – Die Grundlagen der Beratung – Demografie der Reisenden – Spezielle Gruppen – Grundkrankheiten – Fehleinschätzungen – Informationsquellen – Ausbildungsmöglichkeiten – Wichtige gesundheitliche Risiken – Reisediarrhoe – Höhenkrankheit – Mückenschutz – Allgemeine Reiseimpfungen – Reiseimpfungen mit spezieller Indikation – Ein Update zur Weltseuchenlage (je nach aktuellen Daten)
    Univ. Prof. Dr. med. Herwig KOLLARITSCH
    FA für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin, Zentrum für Reisemedizin, Wien

  • Samstag, 30.11.2019

    08:30

    Ä-15 - Notfallsonographie

    Die Entwicklung portabler Ultraschallgeräte hat die Sonographie revolutioniert. Diese ergänzt und ersetzt zunehmend das Stethoskop. Bei vielen Symptomen kann sofort eine Diagnose gestellt werden und der Allgemeinmediziner bekommt damit sowohl in der Praxis als auch beim Hausbesuch ein wertvolles und zielführendes Instrument. Die Notfallsonographie wurde in den letzten Jahren zunehmend standardisiert und gut definiert.
    Ablauf: Vorstellung des Kurskonzeptes – Technische Grundlagen – Gallenblase und Gallenwege – Niere und ableitende Harnwege – TVT und Aortenaneurysma – Lungensonographie – Sonographie in der Allgemeinmedizin – Praktische Übungen in Kleingruppen im Rotationssystem
    Univ. Prof. Dr. med. Gebhard MATHIS (Kursleitung)
    FA für Innere Medizin, Krebshilfe Vorarlberg, Rankweil

    Dr. med. Christian KLIMMER
    Arzt für Allgemeinmedizin, Pettneu a. Arlberg

    OA Dr. med. Simon ORLOB
    Klin. Abt. für Allgemeine Anästhesiologie, Notfall- und Intensivmedizin, Univ. Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Med. Universität Graz

    Dr. med. Matthias SOMAVILLA
    Arzt für Allgemeinmedizin, Fulpmes

    09:00

    Ä-16 - Dermatologische Fallbeispiele – Blickdiagnose

    Das Erkennen dermatologischer Krankheitsbilder erfordert einen inneren „Bildspeicher“, der bei Hautveränderungen Hilfestellung anbieten kann. Nur wer „gesehen“ hat, kann „erkennen“. In diesem Seminar werden typische und untypische klinisch-dermatologische Bilder demonstriert und besprochen, auch Fallstricke sind dabei! Raten Sie mit!
    Univ. Prof. Priv. Doz. Dr. med. Erika RICHTIG
    Univ. Klinik für Dermatologie und Venerologie, Med. Universität Graz
    09:00

    Ä-17 - Priorisierung: Medikamente nachhaltig ein- und absetzen

    Dialog über vernünftige Arzneimitteltherapie an Hand von Fallbeispielen aus der allgemeinmedizinischen Praxis. Im Seminar werden Einzelfälle mit Multimedikation besprochen. Dr. Schuler analysiert die möglichen Probleme mit den Medikamenten, Dr. Poggenburg hat die allgemeinmedizischen Hintergrundinformationen. Gemeinsam wird für jeden Fall ein rationales Medikamentenportfolio erarbeitet und werden den Teilnehmern Wege gezeigt, wie sie in der Praxis Ordnung und Vernunft in lange Arzneimittellisten bringen können.
    Dr. med. Jochen SCHULER
    FA für Innere Medizin, Institut für Allgemeinmedizin der PMU Salzburg

    Dr. med. Stephanie POGGENBURG
    Ärztin für Allgemeinmedizin, Vorstandsmitglied der STAFAM, Hart bei Graz

    09:00

    Ä-18 - Komplementäre Schmerztherapie – Ein integrativer Zugang

    Integration von komplementären Verfahren in die Schmerztherapie (was, wann, wie): Akupunktur – Ohrakupunktur – Kräutertherapie (westliche und chinesische Kräutertherapie) – Neuraltherapie – Manuelle Medizin – Osteopathie – TENS – Triggerpunkte – Faszientherapie – Orthomolekulare Medizin – Lasertherapie – Pragmatische Strategienfür die Praxis
    Dr. med. Peter ALUANI
    Arzt für Allgemeinmedizin, Vizepräsident der Österreichischen Gesellschaft für kontrollierte Akupunktur und TCM, Leiter des TAO-Kongresses, Feldkirchen bei Graz
    09:00

    Ä-19 - Mikrobiom und Auswirkungen

    Helfen Probiotika? Welche Auswirkungen hat eine Permeabilitätsstörung (Leaky Gut) auf Diabetes, Fettleber und Übergewicht? Was war zuerst, falsche Ernährung oder falsches Mikrobiom? Welche Auswirkungen gibt es auf Haut, Psyche und welchen Einfluss hat dabei Stress? Beobachtungen und Erfahrungen aus der allgemeinmedizinischen Praxis.
    Dr. med. Heinz GYAKY
    Arzt für Allgemeinmedizin und Ernährungsmedizin, Bad Tatzmannsdorf
    14:30

    Ä-20 - Individuelle Diabetesbehandlung

    Orale Diabetestherapie nach aktuellen Guidelines – Medikamente: Wann welches, Nebenwirkungen, Kontraindikationen – Wann Insulin – Formen der Insulintherapie – Viele Fallbeispiele – Interaktiv
    OÄ Dr. med. Manuela HOFMANN
    FÄ für Innere Medizin, Diabetesambulanz, KH Oberndorf
    14:30

    Ä-21 - Der Schwindel

    Was meinen Betroffene eigentlich? – Grundfragen, die man stellen sollte – Klinische Untersuchungsschritte – Vestibulär – Propriozeptiv – Visuell – Zentral – Psychogen –Technische Untersuchungen – „Red Flags“ – Hausärztliches – Fachärztliches
    Univ. Prof. Dr. med. Andreas TEMMEL
    FA für HNO, Kopf- und Halschirurgie, Perchtoldsdorf
    14:30

    Ä-22 - Let´s talk about sex

    In diesem interaktiven Seminar geht es um die Diagnostik und Therapie in der hausärztlichen Praxis auftretender sexuell übertragbarer Infektionen und deren mögliche Komplikationen/Funktionseinschränkungen sowie um die Prä-Expositionsprophylaxe. Einen weiteren Baustein stellt die Kommunikation zum Thema Sexualität dar. Sie erhalten außerdem Informationen über lokale Unterstützungsangebote zu diesen Themen
    Dr. med. Armin WUNDER
    Arzt für Allgemeinmedizin, Frankfurt-Nordend, D
    14:30

    Ä-23 - Gezielte physikalische Schmerztherapie in der täglichen Praxis

    ... bei häufigen Schmerzsyndromen der Bewegungsorgane: Nacken-, Kopf-Rücken- und Gelenksschmerzen (degenerativ bedingt, posttraumatisch oder postoperativ). Zu fünf konkreten Fallbeispielen erarbeiten wir die Auswahl der passenden physikalischen Therapien. Wir diskutieren deren Wirkungsweise und korrekte Durchführung: Thermo-, Kryo-, Elektro-, und Mechanotherapie, weiters die Zusammenhänge mit Bewegungstherapie und Heilmassagen sowie die Rolle des Arztes als wichtigstes „Heilmittel“ in der Schmerztherapie
    Prim. Dr. med. Gerhard FÜRST
    Institut für Physikalische Medizin und Allgemeine Rehabilitation, LKH Murtal – Standort Stolzalpe

  • Donnerstag, 28.11.2019

    09:00

    Unsere Patienten wollen mitreden – Was nützt es mir? EVI informiert!

    „Informieren – Verstehen – Gemeinsam entscheiden“ ist die Devise unserer Arbeit, die Allgemeinmedizinern sowie Angehörigen nichtärztlicher Gesundheitsberufe ihre alltägliche Arbeit erleichtern soll, weil sie Patienten helfen, ihre aktuelle Gesundheitssituation besserzu verstehen und somit gemeinsame informierte Entscheidungen zu ermöglichen. Hierfür haben wir für Sie die besten Gesundheitsinformationen ausgewählt und werden Sie Ihnen in unserer EVI (Evidenzbasierte Informationen zur Unterstützung gesundheitskompetenter Entscheidungen)-BOX zur Verfügung stellen.
    Dr. med. Nicole POSCH
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Allgemeinmedizin und EvidenzbasierteVersorgungsforschung, Graz

    Dr. med. Ulrike SPARY-KAINZ
    Ärztin für Allgemeinmedizin, Institut für Allgemeinmedizin und Evidenzbasierte Versorgungsforschung, Graz

    14:00

    Mobile Demenzbetreuung

    In diesem Seminar werden wir Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie Menschen mit Demenz gut im häuslichen Umfeld sichern können und wir informieren Sie über unsere praxisbezogenen Erfahrungen mit schwierigen Themenfeldern einer Demenzerkrankung, welche ganze Familiensysteme oftmals an ihre psychischen und physischen Grenzen bringen.
    Martina HÖLBLING
    Silke TANZMEISTER

    Kieselstein – Fachpraxis für Demenz und Hospizbegleitung, Kapfenberg

  • Freitag, 29.11.2019

    09:00

    Notfallbasis – Für die ganze Ordination

    Handlungspläne für die ärztliche Erstversorgung von Notfallpatienten in der Praxis und beim Hausbesuch. Vorwiegend praktisches Üben mit Fallsimulationen für Ärzte und das Ordinationsteam. Das für den Kurs notwendige Theoriestudium kann vor dem Kurs als E-Learning absolviert werden (www.meindfp.at – E-Learning – Notfallbasis). Idealerweise sollen Ärzte das mit 5 DFP-Punkten erstattete Zertifikat zum Kurs mitbringen und die Ordinationsmitarbeiter in die theoretische Vorbereitung einbeziehen.
    MR Dr. med. Peter SIGMUND
    Arzt für Allgemeinmedizin, Vorsitzender der STAFAM, Gamlitz

    DDr. med. Peter GRASL
    Arzt für Allgemeinmedizin, Praxisgemeinschaft Deutschlandsberg

    DGKP Klaus STEINWENDTER
    Bezirksrettungskommandant, Rotes Kreuz, Wagna

    Dr. med. Anton WANKHAMMER
    Arzt für Allgemeinmedizin, Lang

    14:00

    Suizidprävention in der Allgemeinpraxis – Wenn Menschen nicht mehr weiter wissen

    Die Ärzte für Allgemeinmedizin sind oft die Ärzte des Vertrauens für einen Menschen in einer akuten Krise, und damit erste Anlaufstelle für suizidgefährdete Menschen. Sie können gemeinsam mit ihren Risikopatienten eine nachhaltige präventive Strategie entwickeln. Mit gezielten Maßnahmen ist eine Reduktion von Todesfällen durch Suizid möglich.
    Dr. med. Anna SIGMUND
    FÄ für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin, Regionalvertreterin desSuizidpräventionsprojektes GoOn, Leibnitz

    Mag. Sigrid KRISPER
    Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin und Projektleiterin des Suizidpräventionsprojektes GoOn Steiermark, Graz

    14:00

    Ayurveda – Grundlagen und medizinische Möglichkeiten für Körper und Psyche

    Geschichte, Philosophie und moderner ganzheitlicher Ansatz, aktuelle Studienlage und Wirkungsnachweise über das traditionelle indische Medizinsystem – Gesunder Lifestyle und typgerechte Ernährung im Ayurveda – Klassische Beschwerdebilder und deren Therapie – Praxisbeispiele: Verdauungsstörungen – Intoleranzen – Schlafstörung – Angststörung – Stress – Burnout & Depression Schmerzen im Bewegungsapparat – Autoimmunerkrankungen – Allergien – „Entschlackung“ und Entgiftung für mehr Energie
    Dr. med. Daniel SCHEIDBACH
    Arzt für Allgemeinmedizin, Ayurvedapraxis, Seiersberg-Pirka

  • Samstag, 30.11.2019

    09:00

    Was Ihr Team stark macht! Schnupper-Workshop Team-Coaching

    Was macht ein Team erfolgreich und stark und inwiefern kann professionelles Coaching dabei helfen? Lernen Sie in diesem Schnupper-Workshop einige Elemente von Team-Coaching kennen. Erfahren Sie, wie wertvoll professionelle Begleitung in Form von Coaching bei der Bewältigung beruflicher Herausforderungen ist und dass es für ein Problem immer mehrere Lösungen gibt! Teamcoaching stärkt das Engagement, bringt unterschiedliche Stärken & Ressourcen zum Vorschein und fördert die Gemeinschaft.
    Rosemarie PACHER-THEINBURG
    Systemischer Coach und Unternehmensberaterin, Praxis für systemisches Coaching, Graz

    Mag. Andrea PLASCHKA
    Systemischer Coach, Pädagogin und Unternehmensberaterin, Graz

  • Donnerstag, 28.11.2019

    14:00

    Langzeitbetreuung chronisch Kranker

    Patienten mit chronischen Erkrankungen werden in Hausarztpraxen immer häufiger. Strukturierte Betreuungsmodelle fördern die Compliance und führen nachweislich zu besseren Behandlungserfolgen und höherer Zufriedenheit aller Beteiligten. Damit Disease-Management-Programme (DMP) optimal umgesetzt werden, braucht es die Zusammenarbeit des gesamten Praxisteams. Wenn die Umsetzung gelingt, bringen DMPs langfristig eine Entlastung des Teams bei gleichzeitig verbesserten Behandlungsergebnissen. Anschließend 15 min. Diskussionsmöglichkeit
    Dr. med. Erwin REBHANDL
    Arzt für Allgemeinmedizin, Univ. Lektor für Allgemeinmedizin, Med. Fakultät der Johannes KeplerUniversität Linz, Präsident der OBGAM, Haslach
    16:00

    Krisenintervention in der Ordination

    Plötzliche Todesfälle – Überbringen von Diagnosen – Psychische Krisen bei Patienten, ... – Dies alles und mehr kann den Alltag in einer Arztpraxis überschatten. Was ist dann zu tun? Wie kann man adäquat darauf reagieren? In meinem Vortrag werde ich Ihnen Beispiele und Strategien im Umgang mit diesen belastenden Situationen geben. Anschließend 15 min. Diskussionsmöglichkeit
    Mag. Petra PREIMESBERGER
    Klinische und Gesundheitspsychologin, Notfallpsychologin, Supervisorin, Stv. Leiterin Psychosoziale Betreuung, FGG7b Landesrettungskommando, Österreichisches Rotes Kreuz, Landesverband Steiermark, Ragnitz

  • Freitag, 29.11.2019

    09:00

    Physiotherapie in der Palliative Care – Es gibt noch viel zu tun

    Einblicke in die extramurale Arbeit der palliativen Physiotherapie (Techniken, Sichtweisen, Patientenbeispiele, Hilfe für pflegende Angehörige). Die palliative Physiotherapie arbeitet an der Symptomkontrolle der Schwerstkranken und Sterbenden, mit aktiven/passiven Bewegungstherapien, Atem- und Berührungstechniken um Schmerzen, Ödeme, Atemnot,Erschöpfung, etc. zu lindern. Anschließend 15 min. Diskussionsmöglichkeit
    Eleonora PUTZ, MEd.
    Physiotherapeutin, Rohrbach a. d. Lafnitz
    11:00

    „Zum Wohle des Patienten“ – Was kann die Vorsorgevollmacht und was die Patientenverfügung?

    Die Vorsorgevollmacht wurde durch das „Erwachsenenschutzrecht-Neu“ (kaum) geändert und hat sich als Rechtsinstrument für mehr Selbstbestimmung in der Praxis mehr als bewährt. Nur mit einer Vorsorgevollmacht kann man wirklich umfassend selbstbestimmte Vorsorge für den Fall treffen, dass man eines Tages nicht mehr selbst dazu in der Lage ist. Mit der Patientenverfügung kann man konkrete medizinische Behandlungen vorweg(selbstbestimmt) ablehnen. Anschließend 15 min. Diskussionsmöglichkeit
    Mag. Stephan PLANKENSTEINER, MBL
    Notar, Dr. Walter Pisk & Dr. Peter Wenger Partnerschaft, Graz
    14:00

    Sexuelle Untreue – Eine (neue) Chance für das Paar?

    Sexuelle Treue wird von der Mehrheit der Bevölkerung für selbstverständlich gehalten. Nur 1% der Bevölkerung lebt in einer deklariert offenen Beziehung. (Soziale) Medienvermitteln den Eindruck, Fremdgehen gehöre einfach zu einer längeren Beziehung dazu. Man solle das nicht überbewerten. Wie geht es aber den Betroffenen und den „Untreuen“? Bedeutet ein Treuebruch immer das Beziehungsende oder kann dieser schmerzvolle Einschnitt auch eine Chance für das Paar sein? Anschließend 15 min. Diskussionsmöglichkeit
    Dr. med. Elia BRAGAGNA
    Ärztin für Allgemeinmedizin und Psychosomatik, Sexualtherapeutin, Wien
    16:00

    Alle Fakten und Mythen der Resilienz

    Was versteht die moderne Forschung unter Resilienz? In diesem Vortrag werden Ihnen aktuelle Forschungsergebnisse präsentiert. Welche Möglichkeiten gibt es, die eigene Resilienz zu stärken – oder ist diese „angeboren“? Resilienz und Urvertrauen – besteht hier ein Zusammenhang? Resilienz ein Schlüssel zur Weisheit? Resilienz als Gegenspieler der Erschöpfung? Anschließend 15 min. Diskussionsmöglichkeit
    Mag. Dr. Andrea EGGER
    Psychologin, Spittal a. d. Drau

  • Samstag, 30.11.2019

    09:00

    Bewegung und Entspannung im Ordinationsalltag

    Begeisterung und voller Einsatz für den Beruf gehen oft Hand in Hand mit der Tatsache, dass man einen Großteil seiner Zeit und Energie in den Job investiert. Wir alle geraten im Berufsalltag häufig in Situationen, die wir bewusst oder unbewusst als Stress erleben: Berufsverkehr – Leistungsdruck – Hektik im Alltag u.ä. In diesem interaktiven Vortrag erfahren Sie, wie Sie mit den eigenen Ressourcen bewusster haushalten und mit Belastungen des beruflichen Alltags gelassener und sicherer umgehen können. Anschließend 15 min. Diskussionsmöglichkeit
    Awai CHEUNG
    Qigongmeister, Buchautor und Coach, Grieskirchen
    11:00

    Wichtige Laborwerte einfach erklärt

    Welche Laborwerte sind neben dem Routinelabor wichtig? – Wie kann man Vitamine, Hormone und andere spezielle Parameter richtig einsetzen? – Bei welchen Parametern muss ich im Umgang mit den Proben vorsichtig sein und was ist zu beachten? – Diese und andere Fragen werden im Vortrag kompakt und praxisnahe besprochen. Anschließend 15 min. Diskussionsmöglichkeit
    Dr. med. Thomas PETEK
    Laborfacharzt, Lorenz & Petek Labor, Graz
    14:00

    Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) – Ein Reizwort nicht nur für Juristen

    Die DSGVO behindert den Alltag in der Ordination. Eine Vielzahl von Gerüchten und angeblichen Umsetzungsvorschriften macht die Runde und verunsichert noch weiter. Der Vortrag soll einen praktikablen Umgang mit der neuen Vorschrift aus der Sicht der Ordinationsmitarbeiter zeigen, wenngleich viele Vorschriften noch nicht ausjudiziert sind und die weitere Entwicklung noch Änderungen notwendig machen kann. Anschließend 15 min. Diskussionsmöglichkeit
    Margit MEIRINGER-GAREISS
    Ordinationsmitarbeiterin, Lilienfeld
    15:30

    Polypharmazie geht ALLE an

    Das Thema Polypharmazie begleitet unseren Arbeitsalltag. In diesem Vortrag wird sowohl auf den theoretischen Hintergrund als auch auf die praktischen Auswirkungen von Polypharmazie eingegangen. Großes Augenmerk liegt jedoch auf der „Alltagspolypharmazie“, verursacht durch Selbstmedikation mit frei käuflichen Medikamenten und/oder pflanzlichen Zubereitungen, sowie Nahrungsergänzungsmitteln. Von Seiten der Assistenz kann durch Wachsamkeit und Wissen über mögliche Gefahren mitgeholfen werden, „hausgemachte“ Polypharmazie zu vermeiden. Anschließend 15 min. Diskussionsmöglichkeit
    Dr. med. Reinhild HÖFLER
    Ärztin für Allgemeinmedizin, Vorstandsmitglied der STAFAM, Graz

  • Donnerstag, 28.11.2019

    09:00

    MA-1 - Elektrotherapie aus heutiger Sicht: Grundlagen, Wirkungen, Grenzen

    Grundlagen der verschiedenen Stromformen wie Niederfrequenz (Galvanisation, Impulsgalvanisation), Mittelfrequenz, Hochfrequenz und Ultraschall – Informationen zur praktischen Anwendung – Wirkungen der verschiedenen Stromformen – Erläuterungen zu deren möglichen Kontraindikationen – Schmerzbehandlung mittels TENS. Der Nachmittag beschäftigt sich mit der praktischen Anwendung und Übungen an ausgewählten Körperabschnitten und Gelenken (Schulter-Nackenbereich, Knie, ev. Hüfteund Handgelenk) – Fallbeispiele aus dem therapeutischen Alltag (Basiswissen erforderlich).
    Eleonora PUTZ
    MEd., Physiotherapeutin, Lehrtherapeutin, Rohrbach a. d. Lafnitz
    14:00

    MA-2 - Alles Sein ist Schwingung: Wohin geht die Reise?

    Das Leben ist Schwingung. Gleiches zieht Gleiches an. Habe ich diese beiden Prinzipien für mich verstanden, ist das Leben ganz einfach. Gut für sich sorgen. Die eigenen Gefühle und damit verbundenen Lebensdynamiken verstehen und in andere Bahnen lenken. Stell die richtige Frequenz (Schwingung) ein und lebe das, was du möchtest.
    Mag. Heike HOFFMANN
    Kinesiologin und Mediatorin, Graz
    14:00

    MA-3 - Kinesiotaping – Funktionelles Muskeltaping

    Grundlagen der Philosophie dieser Tapingmethode – Materialeigenschaften – Wirkungsweise des Tapes auf das Bindegewebe – Stoffwechsel und Lymphsystem – Unterschiede zum klassischen Tape – Schmerzreduzierung – Verschiedene Anlegetechniken (Muskeltechniken, Korrekturtechniken, Faszientechniken) – Welche Bedeutung haben die einzelnen Farben – Indikationen – Praktische Anwendungsbereiche wie z.B.Sprunggelenksbeschwerden, Instabilitäten, Kniegelenksergüsse oder Hand-Schultergelenksbeschwerden
    Katrin FELCHNER
    Physiotherapeutin, Praxis, Direktorin und Lektorin der Akademie für Massage, Lektorin am Wifi Graz

  • Freitag, 29.11.2019

    09:00

    MA-4 - Die Wechseljahre – Und jetzt?

    Wechseljahre können uns das Leben erschweren! Wissen ist hier Macht, oft sind sie ein Schreckgespenst. Meist sind wir zu uninformiert und stolpern in diese Zeit hinein – Sie dauern rund 10-14 Jahre – Die Phasen der Wechseljahre – Der hormonelle Supergau im Körper – Die Östrogendominanz – Natürliches Progesteron – Die körperliche und die psychische Seite der Wechseljahre – Östrogenfördernde und progesteronfördernde Lebensmittel – Mit Ruhe und Wissen durch die „2. Pubertät“.
    Mag. Heike HOFFMANN
    Kinesiologin und Mediatorin, Graz
    09:00

    MA-5 - Die Vision vom „gelingenden Leben“

    „Ich wünsche Dir viel Glück!“ – Wie oft haben Sie diesen Satz schon gehört? Wir alle träumen vom großen Glück in jeder Hinsicht. Was aber ist Glück? Sind manche Menschen vom Glück bevorzugt und andere nicht? Können wir unser Glücksein beeinflussen? Im Workshop werden wir uns unter anderem mit der Frage: „Was macht das Leben lebenswert?“ beschäftigen. Sie werden dazu Methoden aus der positiven Psychologie kennen lernen, die Ihr Leben nachhaltig verändern können.
    Dr. Karin WALLNER
    Gesundheits- und klinische Psychologin, Psychotherapeutin, SonderkrankenanstaltRehabilitationszentrum PVA, Bad Schallerbach

    Fritz SPORRER, MA
    Akad. Sozial- und Bildungsmanager, Verwaltungsleiter SKA-RZ Saalfelden

    09:00

    MA-6 - Erschöpfungsdepression

    In diesem Workshop erfahren Sie mehr über das Thema: Was versteht die Wissenschaft unter Erschöpfungsneigung, wie wirkt sich diese „praktisch“ aus? Was versteht man unter Ressourcen und vor allem – wie kann ich Ressourcen sinnvoll einsetzten, um Erschöpfung entgegenzuwirken? Was trage ich selbst zu meiner Erschöpfung bei und warum spielt hierbei meine eigene Erwartungshaltung eine große Rolle. Darüber hinaus werden stressassoziierte Warnsignale und individuelle Lösungsansätze besprochen.
    Mag. Dr. Andrea EGGER
    Psychologin, Spittal a. d. Drau
    09:00

    MA-7 - Darm und Psyche

    Welchen Einfluss hat meine Ernährung auf meine Gefühle? Kann man Depressionen oder Burnout durch eine Ernährungsumstellung therapieren? Beeinflusst mein Mikrobiom meine Ernährung oder kann meine Darmflora mein Denken beeinflussen? Spannende Fragen und interessante Antworten in einem Seminar über Darmflora und Ernährung.
    Dr. med. Heinz GYAKY
    Arzt für Allgemeinmedizin und Ernährungsmedizin, Bad Tatzmannsdorf
    09:00

    MA-8 - Die Kraft der Natur

    Umweltgifte sowie psychischer und körperlicher Dauerstress belasten unseren Organismus. Sie blockieren dessen gesunde Regulationsfähigkeit auf vielen Ebenen und erschweren therapeutische Interventionen. In der ganzheitlichen Praxis können Pflanzenstoffe zur Aktivierung der Eigenregulationsfähigkeit des Organismus eingesetzt werden, um stagnierende Prozesse und Blockaden zu lösen. Das Seminar beleuchtet die therapeutischen Möglichkeiten von Pflanzenstoffen und die aktuelle Datenlage zu den gesundheitlichen Ressourcen von Waldtherapie, Bewegung im Freien, Ernährung und Atmung.
    Ulrike KÖSTLER
    Vizepräsidentin Forum Via Santis, Salzburg
    09:00

    MA-9 - Umgang mit „schwierigen“ Patienten

    Wie reagieren klinisch betrachtet nicht psychisch erkrankte Personen (d.h. nicht manifest „gestörte“ Menschen lt. ICD 10) auf ein traumatisierendes Ereignis? Welche Regeln lassen sich für die persönliche Behandlungs- und Betreuungskompetenz von Ordinationsmitarbeitern daraus ableiten? Wie betreuen wir Patienten und deren Angehörigen nach einem traumatisierenden Ereignis und bleiben dabei selbst „gesund“? Im Seminar erfahren Sie nützliche Tipps im Umgang mit chronisch Erkrankten, behinderten und schwerkranken Patienten und deren Angehörigen
    Ing. Mag. Martina HESS
    Arbeitspsychologin, Klinische- und Gesundheitspsychologin, Notfallpsychologin,Trainerin, Supervisorin und Coach (www.cooldown.co.at), Wien
    09:00

    MA-10 - Vier Augen sehen mehr als zwei – Medikamentenverschreibung im Alltag

    Probleme bei Langzeiteinnahme – Häufige Nebenwirkungen – Schäden bei Niere, Leber, Blutbild – Abhängigkeitspotential – Kontrollnotwendigkeiten – Akute allergische Reaktionen z.B. bei Infusionen, Hyposensibilisierung – Bedeutung des Medikamentenplans – Complianceprobleme: Vergesslichkeit, Sehschwäche, Zweifel an der Sinnhaftigkeit
    Dr. med. Reingard GLEHR
    Ärztin für Allgemeinmedizin, Vorstandsmitglied der STAFAM, Hartberg

    Mag. pharm. Bettina THURNER
    Paracelsus-Apotheke, Hartberg

    14:00

    MA-11 - Die Vision vom „gelingenden Leben“

    „Ich wünsche Dir viel Glück!“ – Wie oft haben Sie diesen Satz schon gehört? Wir alle träumen vom großen Glück in jeder Hinsicht. Was aber ist Glück? Sind manche Menschen vom Glück bevorzugt und andere nicht? Können wir unser Glücksein beeinflussen? Im Workshop werden wir uns unter anderem mit der Frage: „Was macht das Leben lebenswert?“ beschäftigen. Sie werden dazu Methoden aus der positiven Psychologie kennen lernen, die Ihr Leben nachhaltig verändern können.
    Dr. Karin WALLNER
    Gesundheits- und klinische Psychologin, Psychotherapeutin,Sonderkrankenanstalt Rehabilitationszentrum PVA, Bad Schallerbach

    Fritz SPORRER, MA
    Akad. Sozial- und Bildungsmanager, Verwaltungsleiter SKA-RZ Saalfelden

    14:00

    MA-12 - Die TCM-Formel für mehr Achtsamkeit und Lebens-Kraft im Alltag

    Da der Arbeitsalltag oft stressig und hektisch ist, verlieren wir häufig das gesunde Mittelmaß. Mit der TCM-Formel lernen Sie eine wirkungsvolle Methode kennen, um berufsbedingten Stress wirksam abzubauen. Hierzu gehören einfache Akupressurtechniken, Kurzmeditationen und Qigong-Übungen für den Alltag. Entdecken Sie neue Wege, um zufriedener und gelassener den alltäglichen Herausforderungen zu begegnen und nutzen Sie den Workshop zu Ihrer Gesundheits-Prävention.
    Dr. med. Peter ALUANI
    Arzt für Allgemeinmedizin, Vizepräsident der Österreichischen Gesellschaft für kontrollierte Akupunktur und TCM, Leiter des TAO-Kongresses, Feldkirchen bei Graz

    Awai CHEUNG
    Qigongmeister, Buchautor und Coach, Grieskirchen

    14:00

    MA-13 - „Therapie aktiv“: Bürokratie – Leichter als gedacht

    In diesem Seminar beantworten wir Ihre Fragen und geben Tipps zum Ablauf und zur Administration: Kurze Einführung in Disease Management und das Programm „Therapie Aktiv“ (Diabetes mellitus Typ 2) – Praktische Durchführung – Erste Aufklärung der Patienten über das Programm – Vorbereitung der notwendigen Formulare (Teilnahme-und Einwilligungserklärung, Dokumentationsbogen) – Elektronische Verarbeitung im E-Card-System
    Sabine RUDOLF
    Thomas DORNIK

    Disease Management – Therapie Aktiv, StGKK, Graz
    14:00

    MA-14 - Kinesiotaping – Funktionelles Muskeltaping

    Grundlagen der Philosophie dieser Tapingmethode – Materialeigenschaften – Wirkungsweise des Tapes auf das Bindegewebe – Stoffwechsel und Lymphsystem – Unterschiede zum klassischen Tape – Schmerzreduzierung – Verschiedene Anlegetechniken (Muskeltechniken, Korrekturtechniken, Faszientechniken) – Welche Bedeutung haben die einzelnen Farben – Indikationen – Praktische Anwendungsbereiche wie z.B. Sprunggelenksbeschwerden, Instabilitäten, Kniegelenksergüsse oder Hand-Schultergelenksbeschwerden
    Katrin FELCHNER
    Physiotherapeutin, Praxis, Direktorin und Lektorin der Akademie für Massage, Lektorin am Wifi Graz
    14:00

    MA-15 - Erste Hilfe von A-Z für medizinisches Personal

    Die Arztassistentin soll ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig überprüfen, um bei Zwischenfällen in der Ordination, auf der Straße, im Familienkreis und in der Freizeitrichtig reagieren und die notwendigen Erste-Hilfe-Maßnahmen treffen zu können. Seminarinhalt: Verhalten bei Patienten mit Atemnot – Herzbeschwerden – Kreislaufkollaps – Verletzungen – Vergiftungen – Verbrennungen u.v.m. Es werden keine praktischen Notfall- bzw. Reanimationsübungen durchgeführt!
    Dr. med. Andreas JÖBSTL
    Arzt für Allgemeinmedizin, Vorstandsmitglied der STAFAM, Eibiswald
    14:00

    MA-16 - Korrekte Blutabnahme und Präanalytik in der Praxis

    Optimale Genauigkeit von Laborbefunden ist keine Selbstverständlichkeit. Für nicht korrekte Ergebnisse sind häufig Fehler bei der Blutabnahme und der Probenaufbereitung verantwortlich. Im Seminar erlernen Sie die korrekte und sichere Blutabnahme aus der Vene. Sie lernen auch, wie Sie Fehler bei der Vorbereitung der Blutabnahme und in der weiteren Verarbeitung der Laborproben bis hin zum Versand vermeiden.
    Dr. med. Erwin REBHANDL
    Arzt für Allgemeinmedizin, Präsident von AM Plus, Haslach

    Mag. Andreas MAYR
    Akad. Lehrer für Gesundheits- und Krankenpflege, Spezialist für venöse Blutabnahme, Kremsmünster

  • Samstag, 30.11.2019

    09:00

    MA-17 - Mein Selbstwertgefühl aufpäppeln

    Wir trauen uns manchmal wenig zu, kämpfen uns mit einem mageren Selbstvertrauen durchs Leben. Ein gesundes Selbstwertgefühl wird auch heute noch oft mit Egoismus oder Selbstüberschätzung verbunden. Dabei könnten wir so viel mehr, wenn wir es uns nur zutrauen würden. Das Gute ist: Wir können an unserem Selbstbild und Selbstwert arbeiten. Dieses Seminar bietet viele einfache Übungen und Impulse zur Selbstwertsteigerung!
    Dr. Karin KLUG
    Klinische-, Gesundheits- und Arbeitspsychologin, Praxis Psychologie und Lebensberatung, Graz
    09:00

    MA-18 - Mentale Werkzeuge zur Selbstmotivation – Damit Sie ihre Vision erreichen!

    Wir alle kennen den berühmten inneren Schweinehund. Gerne definieren wir neue Ziele, neue Visionen und scheitern dann oft aus unerklärbaren Gründen. Dieser praxisorientierte Workshop bietet die Möglichkeit, Ihren inneren Schweinehund zu erforschen, ihn an die Leine zu nehmen, ihn sogar zu nutzen. Lernen und entdecken Sie Werkzeuge aus der Sportpsychologie, dem Achtsamkeits- und Mentaltraining, die Ihnen helfen werden, Ihre Visionen zu erreichen.
    Mag. Thomas KAYER
    Sportpsychologe, Mentalcoach und Trainer, Graz
    09:00

    MA-19 - Wundversorgung im Überblick

    „In erster Linie ist es wichtig, auf die Bedürfnisse des Patienten einzugehen und die Ursache der Wunde herauszufinden. Nur wenn man die Ursache kennt, kann man auch die Wunde erfolgreich behandeln.“ Dieses Seminar soll Einblicke in die Versorgung von chronischen und akuten Wunden bieten, mit einfachen und praxisnahen Ratschlägen.
    DGKP Astrid HIRSCHMANN
    Gebietsleiterin, Training & Education Managerin, Zwölfaxing
    09:00

    MA-20 - Impfungen schützen! Impfen im kostenfreien Impfprogramm

    Impfen in der Ordination ist harte Arbeit, auch für Ordinationsmitarbeiter. Eltern haben inhaltliche und administrative Fragen, z.B.: Wie sieht der österreichische Impfplan aus? Schützen Impfungen? Welche sind kostenfrei und wie werden diese administriert? Wie verwende ich Impfscheck- oder Bonhefte, Datenblätter? Diese und noch eine Reihe weiterer Impffragen werden in diesem Seminar beantwortet.
    Dr. med. Andreas TROBISCH
    Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Med. Universität Graz

    Mag. Margit PUFITSCH-WEBER
    Wissenschaftliche Akademie für Vorsorgemedizin, Graz

    09:00

    MA-21 - Gelungene Patientengespräche und Telefonate leicht gemacht

    Ein freundlicher Erstkontakt färbt alle weiteren Begegnungen positiv – lassen Sie diese Chance nicht ungenützt! Gestalten Sie Ihre Arbeitsatmosphäre bewusst und aktiv mit. Dieses Seminar vermittelt die wichtigsten Kommunikationsgrundlagen einschließlich der persönlichen Wirkungsweise und Sie lernen, die eigenen Potentiale gekonnt einzusetzen und die Kompetenz am Telefon zu steigern. Neben den bedeutendsten Kommunikations- und Telefonregeln werden Telefonsituationen aus der Praxis behandelt.
    Viktoria HAUSEGGER
    Trainerin und Expertin für Praxismarketing und Praxismanagement,Agenturinhaberin mehr.wert. für ärzte und apotheker, Wien
    09:00

    MA-22 - Notfallmanagement für medizinisches Personal

    Das Erkennen und weitere Verhalten bei lebensbedrohlichen Notfällen innerhalb und außerhalb der Ordination stehen im Fokus dieses Seminars. Themen, wie die wichtigsten Krankheitsbilder, Blickdiagnostik, Anamnese, Schocklagerungen, einfaches Atemwegsmanagement, Reanimation & Defibrillation (automatisch externer Defibrillator) sowie Assistenzleistungen werden in der Theorie besprochen und im zweiten Teil des Seminars durch praktische Übungen gefestigt.
    Mag. Johannes WEINRAUCH, BSc.
    Gesundheitswissenschafter/Notfallsanitäter, Unternehmensberater, Graz

    Mag. Stefanie WEINRAUCH, MA
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin, FH Joanneum, Rettungssanitäterin, Graz

    14:00

    MA-23 - Update entzündliche Hauterkrankungen

    Viele entzündliche Erkrankungen der Haut sind im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen zu sehen (z.B. Stoffwechselerkrankungen, hormonelle Störungen etc.). Vor allem für die Therapie ist es entscheidend, dass sowohl die primären Symptome, als auch die Hauterscheinungen gemeinsam betrachtet und therapiert werden. Ein großes Augenmerk wird in diesem Seminar auf die systemischen Hauterkrankungen gelegt. Die unterschiedlichen Erscheinungsformen werden durch Fallbeispiele ergänzt und demonstriert.
    Univ. Doz. Dr. med. Paul-Gunther SATOR, MSc.
    Dermatologische Abteilung, KH Hietzing mit Neurologischem Zentrum Rosenhügel, Wien
    14:00

    MA-24 - Der Beckenboden – Stabiles Fundament einer gesunden Haltung

    Der Beckenboden bildet die Basis einer kraftvollen Haltung, eines schmerzfreien Rückens und nicht zuletzt auch einer lustvollen Sexualität. Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmer für die Arbeit des Beckenbodens zu sensibilisieren und anhand von praktischen Beispielen zu zeigen, wie dieser im Alltag entlastet und gekräftigt werden kann.
    Bequeme Kleidung und Matte (oder Handtuch) bitte erforderlich
    Nina ELLER
    Physiotherapeutin, Praxisgemeinschaft Octopus, Graz
    14:00

    MA-25 - Englischworkshop für Ordinationsmitarbeiter

    Im vollen Terminkalender Termine vereinbaren und verschieben während die Schlange vor der Anmeldung immer größer wird und gleichzeitig das Telefon läutet. “I’d like to make an appointment for a check-up“, sagt der Herr am anderen Ende der Leitung. Jetzt heißt es, schnell auf Englisch „umzuswitchen“. Das 1x1 der medizinischen Fachbegriffe: präzise – verständlich – patientenorientiert. Wer rasch die richtigen Worte hat, kann auch reibungslos und effizient kommunizieren.
    Mag. Isabelle KEILANI
    Trainerin für Englisch, Business und Medical English, Skills for English, Graz
    14:00

    MA-26 - Hygiene in der Allgemeinpraxis

    Im Rahmen der Fortbildung geht es darum, die tägliche Herausforderung mit der angewandten Hygiene in ärztlichen Ordinationen zu reflektieren. Näher beleuchtet werden die Themen Händehygiene, persönliche Schutzausrüstung, der Umgang mit Problemkeimen sowie hygienerelevante Verhaltensweisen bei Wunden. Außerdem hygienische Rahmenbedingungen bei der Verabreichung von Medikamenten, im Umgang mit Abfall und der Aufbereitung von Medizinprodukten.
    Karin RODLER-HEIGL, MSc., MBA
    Bereichsleiterin für PA & PFA, Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Ost –Gesundheits- und Krankenpflege, Graz
    13:30

    MA-27 - Notfallmanagement für medizinisches Personal
    (Wiederholung von Samstag, 09:00-13:00 Uhr)

    Das Erkennen und weitere Verhalten bei lebensbedrohlichen Notfällen innerhalb und außerhalb der Ordination stehen im Fokus dieses Seminars. Themen, wie die wichtigsten Krankheitsbilder, Blickdiagnostik, Anamnese, Schocklagerungen, einfaches Atemwegsmanagement, Reanimation & Defibrillation (automatisch externer Defibrillator) sowie Assistenzleistungen werden in der Theorie besprochen und im zweiten Teil des Seminars durch praktische Übungen gefestigt.
    Mag. Johannes WEINRAUCH, BSc.
    Gesundheitswissenschafter/Notfallsanitäter, Unternehmensberater, Graz

    Mag. Stefanie WEINRAUCH, MA
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin, FH Joanneum, Rettungssanitäterin, Graz

  • Donnerstag, 28.11.2019

    09:00

    Unsere Patienten wollen mitreden – Was nützt es mir? EVI informiert!

    „Informieren – Verstehen – Gemeinsam entscheiden“ ist die Devise unserer Arbeit, die Allgemeinmedizinern sowie Angehörigen nichtärztlicher Gesundheitsberufe ihre alltägliche Arbeit erleichtern soll, weil sie Patienten helfen, ihre aktuelle Gesundheitssituation besserzu verstehen und somit gemeinsame informierte Entscheidungen zu ermöglichen. Hierfür haben wir für Sie die besten Gesundheitsinformationen ausgewählt und werden Sie Ihnen in unserer EVI (Evidenzbasierte Informationen zur Unterstützung gesundheitskompetenter Entscheidungen)-BOX zur Verfügung stellen.
    Dr. med. Nicole POSCH
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Allgemeinmedizin und EvidenzbasierteVersorgungsforschung, Graz

    Dr. med. Ulrike SPARY-KAINZ
    Ärztin für Allgemeinmedizin, Institut für Allgemeinmedizin und Evidenzbasierte Versorgungsforschung, Graz

    14:00

    Mobile Demenzbetreuung

    In diesem Seminar werden wir Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie Menschen mit Demenz gut im häuslichen Umfeld sichern können und wir informieren Sie über unsere praxisbezogenen Erfahrungen mit schwierigen Themenfeldern einer Demenzerkrankung, welche ganze Familiensysteme oftmals an ihre psychischen und physischen Grenzen bringen.
    Martina HÖLBLING
    Silke TANZMEISTER

    Kieselstein – Fachpraxis für Demenz und Hospizbegleitung, Kapfenberg

  • Freitag, 29.11.2019

    09:00

    Notfallbasis – Für die ganze Ordination

    Handlungspläne für die ärztliche Erstversorgung von Notfallpatienten in der Praxis und beim Hausbesuch. Vorwiegend praktisches Üben mit Fallsimulationen für Ärzte und das Ordinationsteam. Das für den Kurs notwendige Theoriestudium kann vor dem Kurs als E-Learning absolviert werden (www.meindfp.at – E-Learning – Notfallbasis). Idealerweise sollen Ärzte das mit 5 DFP-Punkten erstattete Zertifikat zum Kurs mitbringen und die Ordinationsmitarbeiter in die theoretische Vorbereitung einbeziehen.
    MR Dr. med. Peter SIGMUND
    Arzt für Allgemeinmedizin, Vorsitzender der STAFAM, Gamlitz

    DDr. med. Peter GRASL
    Arzt für Allgemeinmedizin, Praxisgemeinschaft Deutschlandsberg

    DGKP Klaus STEINWENDTER
    Bezirksrettungskommandant, Rotes Kreuz, Wagna

    Dr. med. Anton WANKHAMMER
    Arzt für Allgemeinmedizin, Lang

    14:00

    Suizidprävention in der Allgemeinpraxis – Wenn Menschen nicht mehr weiter wissen

    Die Ärzte für Allgemeinmedizin sind oft die Ärzte des Vertrauens für einen Menschen in einer akuten Krise, und damit erste Anlaufstelle für suizidgefährdete Menschen. Sie können gemeinsam mit ihren Risikopatienten eine nachhaltige präventive Strategie entwickeln. Mit gezielten Maßnahmen ist eine Reduktion von Todesfällen durch Suizid möglich.
    Dr. med. Anna SIGMUND
    FÄ für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin, Regionalvertreterin desSuizidpräventionsprojektes GoOn, Leibnitz

    Mag. Sigrid KRISPER
    Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin und Projektleiterin des Suizidpräventionsprojektes GoOn Steiermark, Graz

    14:00

    Ayurveda – Grundlagen und medizinische Möglichkeiten für Körper und Psyche

    Geschichte, Philosophie und moderner ganzheitlicher Ansatz, aktuelle Studienlage und Wirkungsnachweise über das traditionelle indische Medizinsystem – Gesunder Lifestyle und typgerechte Ernährung im Ayurveda – Klassische Beschwerdebilder und deren Therapie – Praxisbeispiele: Verdauungsstörungen – Intoleranzen – Schlafstörung – Angststörung – Stress – Burnout & Depression Schmerzen im Bewegungsapparat – Autoimmunerkrankungen – Allergien – „Entschlackung“ und Entgiftung für mehr Energie
    Dr. med. Daniel SCHEIDBACH
    Arzt für Allgemeinmedizin, Ayurvedapraxis, Seiersberg-Pirka

  • Samstag, 30.11.2019

    09:00

    Was Ihr Team stark macht! Schnupper-Workshop Team-Coaching

    Was macht ein Team erfolgreich und stark und inwiefern kann professionelles Coaching dabei helfen? Lernen Sie in diesem Schnupper-Workshop einige Elemente von Team-Coaching kennen. Erfahren Sie, wie wertvoll professionelle Begleitung in Form von Coaching bei der Bewältigung beruflicher Herausforderungen ist und dass es für ein Problem immer mehrere Lösungen gibt! Teamcoaching stärkt das Engagement, bringt unterschiedliche Stärken & Ressourcen zum Vorschein und fördert die Gemeinschaft.
    Rosemarie PACHER-THEINBURG
    Systemischer Coach und Unternehmensberaterin, Praxis für systemisches Coaching, Graz

    Mag. Andrea PLASCHKA
    Systemischer Coach, Pädagogin und Unternehmensberaterin, Graz

51. Kongress für Allgemeinmedizin
26.-28.11.2020
Stadthalle Graz

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